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Häufig gestellte Fragen zum Thema: Photovoltaik

Solarmodule sind jedoch auf Windlast und Hagel geprüft – in Europa ist hagelsichere Fertigung Pflicht

Hier interessiert vor allem die Größenordnung der Investitionskosten. Typische Komplettpreise liegen derzeit bei etwa 1.200–1.800 € pro kWp Installationsleistung: (inkl. Montage und MwSt.). Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit ~5–10 kWp ergibt das insgesamt ungefähr 6.000 € bis 18.000 €. Die genauen Kosten hängen von der Anlagengröße, den gewählten Komponenten und den Bedingungen vor Ort ab

Überschüssiger PV-Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden; dafür erhält man eine Einspeisevergütung nach EEG. Aktuell liegt diese Vergütung für neue Anlagen bei rund 8 Cent pro kWh

Tatsächlich schaltet sich ein normaler netzgekoppelter PV-Wechselrichter aus Sicherheitsgründen sofort ab, sobald das öffentliche Netz ausfällt. Ohne spezielle Technik liefert die PV-Anlage also keinen Strom bei einem Blackout. Nur mit zusätzlicher Hardware – nämlich einem Batteriespeicher und einem Notstrom-fähigen Wechselrichter oder Backup-System – kann man ein Inselnetz betreiben und sich bei Netzausfall teilweise weiter versorgen

Die optimale Anlagengröße richtet sich nach dem Stromverbrauch und Lastprofil des Betriebs. Idealerweise wird so dimensioniert, dass ein Großteil des erzeugten Stroms im Unternehmen direkt verbraucht wird. Dazu analysiert man den Lastgang (Verbrauchskurve über den Tag/Jahresverlauf). Häufig empfiehlt es sich, etwa 50–80 % des Spitzenbedarfs abzudecken, um möglichst viel Eigenverbrauch zu erzielen, ohne zu große Überschüsse zu produzieren. Bei geplanter Erweiterung des Betriebs kann man das schon berücksichtigen. Die verfügbare Dachfläche setzt natürlich auch Grenzen – pro kWp Modulleistung sind ungefähr 5–7 m² Dachfläche nötig

Ja, auch Mieter können von kompakten Systemen wie Balkon-Solaranlagen profitieren.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Solarmodule sind jedoch auf Windlast und Hagel geprüft – in Europa ist hagelsichere Fertigung Pflicht

Hier interessiert vor allem die Größenordnung der Investitionskosten. Typische Komplettpreise liegen derzeit bei etwa 1.200–1.800 € pro kWp Installationsleistung: (inkl. Montage und MwSt.). Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit ~5–10 kWp ergibt das insgesamt ungefähr 6.000 € bis 18.000 €. Die genauen Kosten hängen von der Anlagengröße, den gewählten Komponenten und den Bedingungen vor Ort ab

Überschüssiger PV-Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden; dafür erhält man eine Einspeisevergütung nach EEG. Aktuell liegt diese Vergütung für neue Anlagen bei rund 8 Cent pro kWh

Tatsächlich schaltet sich ein normaler netzgekoppelter PV-Wechselrichter aus Sicherheitsgründen sofort ab, sobald das öffentliche Netz ausfällt. Ohne spezielle Technik liefert die PV-Anlage also keinen Strom bei einem Blackout. Nur mit zusätzlicher Hardware – nämlich einem Batteriespeicher und einem Notstrom-fähigen Wechselrichter oder Backup-System – kann man ein Inselnetz betreiben und sich bei Netzausfall teilweise weiter versorgen

Die optimale Anlagengröße richtet sich nach dem Stromverbrauch und Lastprofil des Betriebs. Idealerweise wird so dimensioniert, dass ein Großteil des erzeugten Stroms im Unternehmen direkt verbraucht wird. Dazu analysiert man den Lastgang (Verbrauchskurve über den Tag/Jahresverlauf). Häufig empfiehlt es sich, etwa 50–80 % des Spitzenbedarfs abzudecken, um möglichst viel Eigenverbrauch zu erzielen, ohne zu große Überschüsse zu produzieren. Bei geplanter Erweiterung des Betriebs kann man das schon berücksichtigen. Die verfügbare Dachfläche setzt natürlich auch Grenzen – pro kWp Modulleistung sind ungefähr 5–7 m² Dachfläche nötig.“

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