Solarstrom verkaufen: So steigern private Solaranlagen-Betreiber ihre Einnahmen mit überschüssigem Solarstrom
Wer eine PV-Anlage besitzt, produziert eigenen Strom und kann ihn intelligent nutzen oder überschüssige Energie wirtschaftlich vermarkten. Genau hier kommt das Thema Solarstromverkauf ins Spiel: Statt Strom einfach nur einzuspeisen, gibt es heute flexible, rentable Möglichkeiten, mit dem erzeugten Solarstrom Einnahmen zu erzielen — direkt in der Nachbarschaft, an Mieter oder über professionelle Geschäftsmodelle.
Warum Solarstrom verkaufen immer wichtiger wird
Private Haushalte verbrauchen je nach Lebensstil nur einen Teil ihres Solarstroms direkt. Der Rest — also überschüssigen Strom — fließt ins Netz. Doch dieser erzeugte Solarstrom wird immer wertvoller:
- Hohe Netzstrompreise → Selbstnutzung und Teilverkauf werden attraktiver
- Dezentrale Energiewende → Nachfrage nach lokalem Strom steigt
- Digitalisierung → Abrechnung und Verwaltung werden einfacher
Wer clever plant, verkürzt seine Amortisationszeit und erzielt langfristig stabile Renditen,
Solarstrom verkaufen Preis: Welche Faktoren bestimmen den Erlös?
Der Solarstromverkaufspreis ist keine fixe Größe. Er wird beeinflusst durch:
- Aktuelle Strommarktsituation (solarstrom verkaufen aktueller preis)
- Höhe der Einspeisevergütung
- Art des Vermarktungsmodells (mit oder ohne Zwischenhändler)
- Anteil des direkt vor Ort nutzbaren Stroms
Wer Solarstrom privat verkaufen will, erhält oft eine höhere Vergütung als beim Standard-Einspeisemodell. Besonders wenn der Betreiber direkt an Nutzer verkauft.
Verkaufsmodelle im Überblick – Vorteil und Risiko als Punkte
Einspeisung ins Netz
- Ideal für private Solaranlage
- Sichere Grundvergütung
- Sehr geringes Risiko
- Minimaler Aufwand
Solarstrom verkaufen an Mieter (Mieterstrom)
- Passend für Mehrfamilienhäuser
- Höhere Einnahmen durch direkten Verkauf
- Steigert Wert & Attraktivität der Immobilie
- Verwaltungsaufwand etwas höher
Direktvermarktung von Strom
- Effektiv bei größeren Anlagen (gewerblich/landwirtschaftlich)
- Chancen auf sehr hohe Erlöse
- Bessere Marktintegration
- Preisrisiko am Strommarkt vorhanden
Je direkter Sie verkaufen, desto höher ist Ihr wirtschaftlicher Vorteil.
Solarstrom verkaufen privat: Einfach starten und doppelt profitieren
Für Haushalte mit eigener Dachfläche ist Solarstromverkauf die perfekte Ergänzung zum hohen Eigenverbrauch. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart bares Geld — doch auch der überschüssigen Strom bringt Einkommen:
Möglichkeiten für Privatnutzer:
- Automatische Netzeinspeisung
- Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern
- Verkauf innerhalb der Nachbarschaft
- Optionale Direktvermarktung ab einer bestimmten Größe
Moderne Smart-Meter und digitale Tarife machen jedes Modell transparenter und attraktiver.
Solarstrom verkaufen an Mieter: Die ideale Lösung für Vermieter
Bei Solarstrom verkaufen an Mieter liefern Sie den erzeugten Solarstrom direkt ins Gebäude — z. B. in Wohnungen, Büros oder Gewerbeeinheiten.
Vorteile für Vermieter:
- Höhere Einnahmen als reine Einspeisevergütung
- Energieeffizientes Gebäude — attraktiver für Mieter
- Mehr Autarkie im Haus
Vorteile für Mieter:
- Niedrigerer Strompreis als Netzstrom
- Lokale grüne Energie
- Kein Aufwand bei Installation und Betrieb
Damit wird die private Solaranlage zu einer echten Einnahmequelle für Gebäude mit mehreren Parteien.
Solarstrom verkaufen an Nachbarn: Strom bleibt lokal
Ein wachsendes Modell: Solarstrom verkaufen an Nachbarn über digitale Energiegemeinschaften. Der Hausherr liefert erzeugten Solarstrom in direkter Umgebung.
Warum beliebt?
- Regionale Wertschöpfung
- Kürzere Energiewege → geringere Verluste
- Nachbarn zahlen weniger als fürs Netz
- Betreiber erzielen höhere Erträge
Mit Smart-Meter-Gateways funktioniert die Abrechnung automatisch.
Dies gilt als Solarstrom indirekt vermarktet — mit direktem Mehrwert für die Gemeinschaft.
Direktvermarktung von Strom für größere Anlagen
Ab ca. 100 kWp ist Direktvermarktung von Strom sogar gesetzlich verpflichtend. Hier wird Strom direkt an der Börse oder an Großverbraucher verkauft.
Geeignet für:
- Landwirtschaft
- Gewerbe
- Industriehallen
- Solarparks
Chancen:
- Sehr hohe Einnahmen
- Optimale Ausnutzung des Marktwertes
Voraussetzungen:
- Leistungsfähige Steuerungstechnik
- Partner im Energiemarkt
- Kontinuierliches Monitoring
Für größere Anlagen ist dies die lukrativste Form des Verkaufens.
Welche PV-Anlage passt zu welchem Verkaufsmodell? — als Punkte
< 10 kWp → Einfamilienhäuser
- Schwerpunkt: Eigenverbrauch + Teil-Einspeisung
- Solarstrom verkaufen privat möglich
10–30 kWp → Mehrfamilienhaus & kleineres Gewerbe
- Perfekt für Mieterstrom & Nachbarschaftsmodelle
> 100 kWp → Gewerbe & Landwirtschaft
- Pflicht zur Direktvermarktung
- Größter Spielraum für Gewinne
Hier wird klar: Je größer das Projekt, desto professioneller die Vermarktung.
Direkt oder indirekt verkaufen?
Es gibt zwei Vermarktungswege:
Strom direkt
- Sofortige Nutzung
- Verkauf an Mieter oder Nachbarn
- Höchste Marge
Solarstrom indirekt
- Speicherung + spätere Nutzung
- Absicherung gegen Strompreissteigerungen
Die Kombination ist ideal: hoher Eigenverbrauch + gezielter Verkauf optimieren jede PV-Anlage.
So starten Sie: praktische Schritte für Solaranlagen-Betreiber
- PV-Anlage anmelden (Marktstammdatenregister)
- Smart-Meter installieren für Messung und Abrechnung
- Verkaufskonzept wählen (Mieter, Nachbarn, Netz)
- Vertragsmanagement & Dokumentation
- Steuerliche Bewertung klären (Einnahmen gelten als Ertrag)
Ein erfahrener Fachpartner hilft dabei, technische sowie wirtschaftliche Entscheidungen optimal auszurichten.
Zukunft: Solarstrom-Sharing & Energie-Communities
Immer mehr Gemeinden setzen auf smarte Energieflüsse:
- Virtuelle Speicher
- Dynamische Tarife & stündliche Vergütung
- Peer-to-Peer-Trading
- Quartiersstrommodelle
Die Energieversorgung wird lokaler, digitaler, direkter — und Solaranlagen-Betreiber profitieren.
Solarstrom verkaufen ist der Schlüssel zur maximalen Rendite
Ob Solarstrom verkaufen an Mieter, Solarstrom verkaufen an Nachbarn oder Direktvermarktung von Strom — die Vermarktung von überschüssigem Strom macht jede PV-Anlage wirtschaftlich interessanter und erhöht die eigene Energieunabhängigkeit. Schon kleine Anlagen verwandeln Dächer in dauerhafte Klima- & Einnahmequellen.
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Ja. Private Solaranlagen können überschüssigen Strom in das Netz einspeisen oder direkt an Mieter bzw. Nachbarn verkaufen. Je direkter der Verkauf, desto höher der Erlös.
Der Erlös hängt vom Modell ab: Die Einspeisevergütung ist fix, während der Solarstromverkauf aktueller Preis in der Direktvermarktung oder bei Mieterstrom höher liegen kann.
Ja. Solarstrom zu verkaufen an Mieter bringt meist bessere Einnahmen als die reine Netzeinspeisung und steigert gleichzeitig die Attraktivität der Immobilie. Kann ich überschüssigen Solarstrom verkaufen, wenn ich privat eine PV-Anlage betreibe?
Wie wird der Solarstromverkaufspreis bestimmt?
Lohnt sich Solarstrom an den Mieter zu verkaufen?


